Die 5c in der Boulderwelt


Jobrallye

Zur Jobrallye trafen sich am Dienstag, den 21. Februar alle 8. Klassen in der Turnhalle. Die erste Schicht übernahmen die Klassen 8a und 8c, sowie eine Besucherklasse aus der Torquato-Tasso-Mittelschule. Etwas später starteten die Klassen 8b, 8M und eine Klasse aus der Mittelschule an der Schleißheimer Straße. Alle Schülerinnen und Schüler konnten an verschiedenen Stationen die unterschiedlichsten Betriebe kennenlernen und sich dort über Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Desweiteren bekamen sie die Möglichkeit an kleinen praktischen Übungen ihr Geschick zu testen. Wir bedanken uns herzlich bei den anwesenden Firmen für die Zeit und das Engagement.

Carolin Rasp

 


Für den guten Zweck – unser Weihnachten 2016

   Die 9. Klassen an der Eduard-Spranger-Straße 17 übten den Ernstfall: Im Rahmen der Probeprojektprüfung veranstalteten die Neuntklässler einen Weihnachtsmarkt für ihre Mitschüler und Lehrer.

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   Neben einem theoretischen Teil im Fach AWT, in dem sich die Schüler intensiv mit dem Ausbildungsvertrag und den damit verbundenen Rechten und Pflichten beschäftigten, stellten sie in den Fächern Technik, Wirtschaft und Soziales Produkte für den Basar her. Die Technikschüler bauten Kerzenständer aus Metall und Acrylglas, die Schüler im Fach Soziales backten köstliche Weihnachtsplätzchen und die Wirtschaftsschüler sorgten mit passenden Etiketten, Flyern und persönlichen Einladungsbriefen für die nötige Werbung.

   Nach drei Tagen Erarbeitungsphase präsentierten sie ihre Ergebnisse den Klassen 5 bis 10. Die Plätzchen fanden reißenden Absatz, die Kerzenständer sorgten für eine weihnachtliche Stimmung wozu auch der Kinderpunsch beitrug, so die Mitteilung der Schule.

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Besuch im KZ Dachau

   Als unsere Klasse die Gedenkstätte Dachau besucht hat, war es ein komisches Gefühl für uns alle. Da wir uns kaum vorstellen konnten, dass so viele Menschen in diesem Konzentrationslager ihr Leben verloren haben.

   Es herrschte eine sehr traurige und bedrückende Stimmung.

   Wieder wurde uns vor Augen geführt, wie schlimm diese Kriegszeit damals war. Viele Bürger haben zu dieser Zeit viele Verwandte und Freunde verloren.

   Es ist besonders für Junge Schüler immer wieder schwer zu hören, wie die Menschen dort gelitten haben. Außerdem stellt sich jeder immer dieselbe Frage: „Wieso sind Menschen in der Lage, so schlimme Dinge zu tun.“ Man verspürt tiefe Trauer mit den Menschen, die dort gelitten haben.

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Jacqueline und Sebastian, 9a


Workshop der 5ck im Haus der Kunst

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